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Demenz - Entlastung durch polnische Pflegekräfte

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An Demenz erkrankte Menschen werden immer häufiger zum Pflegefall.

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Menschen, die an Demenz erkranken, leiden häufig unter einem schnellen Abbau der geistigen Fähigkeiten. Während sie körperlich noch zu vielem fähig sind, wissen sie nicht wann oder wie sie die ein oder andere alltägliche Tätigkeit ausüben sollen. Dies stellt pflegende Angehörige vor besondere Herausforderungen

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Entlastungsangebote bei Demenz:

  •  24 Stunden Pflege
  •  Angehörigengruppen
  •  Betreuungsgruppen
  •  Tagespflege
  •  Kurzzeitpflege
  •  Verhinderungspflege
  •  Urlaubsangebote für Personen mit Demenz
  •  Beratungsstellen und Pflegestützpunkte




Oder rufen Sie uns einfach an: 0208 / 5829 4457

Klassische Anzeichen einer Demenz sind:

  • Vergesslichkeit
  • Zunehmende Desorientierung
  • Wann, wo und wie, sind die Fragen, die Demenzkranke nicht mehr zu beantworten wissen.
  • Häufige Wortfindungsschwierigkeiten
  • Weglaufen und zwanghaftes Umherwandern
  • Tag- und Nachtrhythmusstörung
  • Verlust des Kurzzeitgedächtnisses, im fortgeschrittenen Krankheitsverlauf auch des Langzeitgedächtnisses
Für die Pflege ist Demenz eine große Herausforderung, die den Angehörigen viel Kraft abverlangt. Unter Demenz erkrankte Personen benötigen intensive Betreuung. Anfangs funktionieren viele Dinge noch unter Anleitungen, doch mit zunehmendem Krankheitsverlauf der Demenz wird eine rundum Pflege unumgänglich.

Noch Fragen? Wir beraten Sie wirklich gern!

Mit Demenz umgehen:

Pflegende Angehörige haben häufig mit dem schwierigen Verhalten ihrer Liebsten zu kämpfen, wenn diese unter Demenz leiden. Die Weglauftendenz, Aggression und Depression machen die Pflege eines unter Demenz leidenden Patienten zu einer großen Herausforderung. Bitte beachten Sie, dass Ihr Angehöriger Sie nicht absichtlich belastet. Bei der Pflege sollten Sie sich dies stets in Erinnerung halten. Durch Demenz bedingtes Verhalten, spiegelt nicht das gewollte Verhalten Ihrer Angehörigen wieder.

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Hier sind einige Tipps mit denen Sie sich und Ihren Angehörigen das Leben mit Demenz leichter und sicherer gestallten:

  • Demenz erfordert Regelmäßigkeit: Achten Sie auf einen strukturierten Tagesablauf mit festen Gewohnheiten. Das bedeutet, dass beispielsweise Mahlzeiten immer zur gleichen Zeit eingenommen werden sollten. Auch Lesestunden o. Ä. sollten immer zum gleichen Zeitpunkt veranstaltet werden.
  • Demenz braucht Aufgaben: Bewahren Sie Selbstständigkeit und lassen Sie Ihren Angehörigen so viele Dinge wie möglich selbst erledigen. So wird ihm ein Gefühl der Selbstbestimmung vermittelt und gleichzeitig hat Ihr Angehöriger eine Aufgabe, die ihn vorantreibt.
  • Demenz benötigt klare Anweisungen:Unter Demenz erkrankte Personen verstehen lange Schachtelsätze nicht mehr. Wenn Sie Ihren Angehörigen auf etwas hinweisen möchten, dann tun Sie dies in kurzen Sätzen mit direktem Blickkontakt und lauter, klarer Stimme.
  • Demenz benötigt Geduld: Wenn Ihr Angehöriger Aufgaben erledigt, dauert das meistens länger. Denken Sie nicht, Ich hätte das alles schneller gekonnt, sondern geben Sie Ihrem Angehörigen die nötige Zeit.
  • Warten Sie immer das Einverständnis der zu betreuenden Person ab.
  • Demenz erfordert Kontrolle: Installieren Sie eine Herdüberwachung, Weglaufmelder oder Wasserstandmelder. Verwenden Sie Tablettendosen mit Timer, Zeitschaltuhren oder Bewegungsgesteuerte Lichtschalter um Ihren Angehörigen das Leben leichter, schöner und vor Allem sicherer zu machen.
  • Verlust des Kurzzeitgedächtnisses, im fortgeschrittenen Krankheitsverlauf auch des Langzeitgedächtnisses

Wichtig ist: Holen Sie sich auch professionelle Hilfe. Mit Pflegefachpersonal oder Tipps von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft ist die Aufgabe, einen Demenzpatienten zu pflegen, deutlich leichter zu lösen.





Oder rufen Sie uns einfach an: 0208 / 5829 4457

Individuelle Entlastung und Unterstützung können den Krankheitsverlauf der Demenz positiv beeinflussen und dadurch die Lebensqualität der Menschen mit Demenz ebenso wie die der Pflegenden erhöhen.

Demenz: Zahlen und Fakten

  • 35,6 Mio. Menschen waren 2010 von Demenz betroffen.
  • Bis 2030 rechnet man weltweit mit einem Anstieg von Demenz auf ca. 65,7 Mio. Erkrankungen
  • Alle 4 Sekunden erkrankt weltweit ein Mensch an Demenz
  • Deutschlandweit sind derzeit 1,2 Mio. Menschen von Demenz betroffen
  • Bis 2050 rechnet man in Deutschland mit einem Anstieg von Demenzauf voraussichtlich 2,6 Mio. Erkrankungen