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Ein Einblick in die Arbeit der Pflegekräfte aus Polen

Pflegekompetenz mit Herz.

Hallo. Mein Name ist Maria. Ich begrüße Sie auf der Homepage von Lebenshilfe24.
Im Namen aller Pflegekräfte aus Polen und Osteuropa, die sich in Deutschland liebevoll um die Betreuung pflegebedürftiger Seniorinnen und Senioren kümmern, gebe ich Ihnen einen Einblick in unsere anspruchsvolle und doch erfüllende Arbeit. Ich möchte Ihnen erzählen, was unsere täglichen Aufgaben sind und wie wir die Trennung von unseren Familien in Polen empfinden. Außerdem erfahren Sie von mir, an wen Sie sich wenden können, wenn auch Sie eine Betreuung durch eine Pflegerin aus Polen organisieren möchten.

Inhaltsverzeichnis

Arbeiten Pflegerinnen aus Polen wirklich rund um die Uhr?
Viele Agenturen weisen aber ausdrücklich auf eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung hin.
Mit "Pflegekraft aus Polen" sind mittlerweile auch viele Pflegekräfte aus anderen osteuropäischen Ländern gemeint. Ist die Pflegetätigkeit dieselbe?
Was macht eine Pflegekraft aus Polen eigentlich? Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus?
Demenz ist bei älteren Menschen weit verbreitet. Sind Sie und Ihre Kolleginnen auf Patienten mit dieser Erkrankung spezialisiert?
Wie findet man denn die richtige Pflegerin aus Polen? Was muss man bei der Suche beachten?
Und wie ist der Ablauf? Was passiert bis zur Ankunft der Pflegekraft aus Polen?
Kann man sich im Vorfeld einen ersten Eindruck von der Pflegerin aus Polen verschaffen?
Was zahlt man eigentlich für Pflegekräfte aus Polen? Was kostet eine professionelle Betreuung?
Pflegekräfte aus Polen haben doch bestimmt Anspruch auf regulären Urlaub. Wie wird die Betreuung in dieser Zeit gewährleistet?
Und wie ist die Regelung an Weihnachten? Polen ist bekanntlich ein sehr christlich geprägtes Land. Ist die Betreuung auch an den Feiertagen gewährleistet?
Was passiert, wenn die Pflegerin aus Polen krank wird? Wer übernimmt dann die Betreuung?
Gibt es noch so etwas wie Sprachbarrieren? Ist das ein Grund, keine Pflegekraft aus Polen zu engagieren?
Kann man Ihre Arbeit mit der eines ambulanten Pflegediensts vergleichen? Oder gibt es Dinge, die Pflegekräfte aus Polen nicht dürfen?
Also sollten sich die Pflegerin aus Polen und der ambulante Pflegedienst die "Arbeit teilen"? Ist das finanziell möglich?
Wie verhält es sich mit der Verhinderungspflege?
Warum kommen eigentlich so viele Pflegekräfte aus Polen nach Deutschland?

Maria, unsere Pflegekraft aus Polen in der Seniorenbetreuung

Arbeiten Pflegerinnen aus Polen wirklich rund um die Uhr?

Wer im Internet nach einer Pflegekraft aus Polen sucht, liest oft Begriffe wie Vierundzwanzig Stunden Pflege oder Rund um die Uhr Betreuung. Es ist ganz einfach so, dass diese Bezeichnungen im Laufe der Jahre in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen sind. Mittlerweile werden sie genutzt, um in den Suchmaschinen besser auffindbar zu sein. Es ist natürlich nicht möglich, dass eine Person vierundzwanzig Stunden am Tag arbeitet – auch eine Pflegerin aus Polen nicht. Durch unsere Bereitschaft, in den Haushalt der oder des zu Betreuenden einzuziehen, verlegen wir jedoch unseren Lebensmittelpunkt und können so eine sehr umfangreiche Betreuung anbieten.

Viele Agenturen weisen aber ausdrücklich auf eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung hin.

Das stimmt – leider. Nicht jede Agentur berät ausführlich und offen über die Rechte und Pflichten; sowohl der Familien als auch der Pflegerinnen aus Polen. Aus diesem Grund haben viele Angehörige auch eine falsche Erwartungshaltung, wenn sie nach einer Pflegerin aus Polen suchen. Dabei ist unsere Arbeit immer vertraglich geregelt und auf die jeweilige Betreuung abgestimmt. Und wie normale Angestellte benötigen auch meine Kolleginnen und ich Ruhephasen, in denen wir Freizeit haben und uns erholen können. Eine seriöse Vermittlungsagentur – wie zum Beispiel Lebenshilfe24 – weist ausdrücklich darauf hin, dass wir nicht vierundzwanzig Stunden am Tag arbeiten können. Deshalb verwenden wir auch lieber den Begriff „Betreuung in häuslicher Gemeinschaft“. Ich finde, das beschreibt meine Arbeit ziemlich genau.

Mit „Pflegekraft aus Polen“ sind mittlerweile auch viele Pflegekräfte aus anderen osteuropäischen Ländern gemeint. Ist die Pflegetätigkeit dieselbe?

„Pflegerin aus Polen“ ist ein gängiger Begriff geworden, da haben Sie Recht. Ich glaube, das liegt daran, dass Polen bei diesem Entsendemodell einfach der Vorreiter war und sich der Begriff – genau wie „Vierundzwanzig Stunden Betreuung“ – über die Jahre hinweg gefestigt hat. Ich stamme selbst aus Polen und kenne zwar alle kulturellen Ansichten und Abläufe der Entsendung nach Deutschland, kann aber nur von meinen persönlichen Erfahrungen berichten. Ich bin mir aber sicher, dass es Betreuungskräften aus anderen osteuropäischen Ländern ähnlich wie mir geht.

Was macht eine Pflegekraft aus Polen eigentlich? Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus?

Meine Aufgaben sind sehr unterschiedlich. Das hängt ganz von der Pflegebedürftigkeit meiner Patienten ab. Ich kümmere mich vor allem um die hauswirtschaftliche Versorgung – also Einkaufen, Essen kochen, Wäschewaschen, Bügeln, Putzen – und sorge dafür, dass der oder die Pflegebedürftige richtig betreut ist. Ich helfe zum Beispiel beim An- und Ausziehen, der Körperpflege, bei Toilettengängen, dem Transfer in den Rollstuhl oder leiste die Inkontinenzversorgung. Das nennt sich Grundpflege. Welche Aufgaben ich im Speziellen übernehmen soll, muss im Vorfeld mit der Vermittlungsagentur geklärt werden.

Demenz ist bei älteren Menschen weit verbreitet. Sind Sie und Ihre Kolleginnen auf Patienten mit dieser Erkrankung spezialisiert?

Die Betreuung von demenzkranken Personen gehört zu unseren wichtigsten Aufgaben. Viele Betroffene sind hilflos und brauchen viel Zuwendung im Alltag. Wichtig ist, dass man mit Geduld und Verständnis auf diese Menschen zugeht, gewohnte Abläufe beibehält und für so viel Stabilität wie möglich sorgt. Wir unternehmen zum Beispiel Spaziergänge, führen Gespräche, besuchen die Familie und Freunde – machen eben alles, um so lange wie möglich am sozialen Leben teilzuhaben. So geben wir der oder dem Pflegebedürftigen das Gefühl, dazuzugehören und sich verstanden zu fühlen.

Wie findet man denn die richtige Pflegerin aus Polen? Was muss man bei der Suche beachten?

Ich empfehle den Kontakt zu einer Vermittlungsagentur wie Lebenshilfe24, wenn Sie eine Pflegekraft aus Polen engagieren möchten. Das ist der seriöseste Weg und hat nicht nur für Sie, sondern auch für mich Vorteile: Zunächst ist der Ablauf sehr unkompliziert. Die Agentur nimmt Ihnen sowohl die Suche als auch die Formalitäten ab und bietet Ihnen eine professionelle, ganzheitliche Betreuung – auch nach der Vermittlung. Sie müssen sich also um nichts kümmern. Außerdem haben alle Beteiligten die Gewissheit, dass es sich um eine legale Beschäftigung handelt; ich habe ein reguläres Arbeitsverhältnis, bin vollständig versichert und bekomme eine ordnungsgemäße Entlohnung für meine Arbeit.

Eine Pflegerin aus Polen auch als Haushaltshilfe für Senioren

Und wie ist der Ablauf? Was passiert bis zur Ankunft der Pflegekraft aus Polen?

Wie schon erwähnt, bietet jede seriöse Vermittlungsagentur im Vorfeld eine ausführliche Beratung an. Dabei werden Fragen wie diese beantwortet. Außerdem ist das die Gelegenheit, Ihre Erwartungen und Wünsche an die Pflegekraft aus Polen zu äußern. Im Anschluss bekommen Sie ein unverbindliches Betreuungsangebot. Wenn Sie schnell eine passende Pflegerin benötigen, erhalten Sie direkt den ersten Betreuungsvorschlag – natürlich ebenfalls kostenlos.

Kann man sich im Vorfeld einen ersten Eindruck von der Pflegerin aus Polen verschaffen?

Aber ja! Auf Wunsch bekommen Sie die Kontaktdaten der Pflegekraft und können sich im persönlichen Gespräch einen Überblick über Qualifikationen und Sprachkenntnisse verschaffen. Wenn Sie Ihre Entscheidung getroffen haben, kümmert sich die Lebenshilfe24 um alles Weitere. Nun werden die Verträge geschlossen; die Anreise der Pflegerin aus Polen wird geplant. Und wie gesagt: Auch danach ist die Lebenshilfe24 Ihr Ansprechpartner und steht Ihnen bei allen Anliegen zur Pflege und Betreuung zur Seite.

Was zahlt man eigentlich für Pflegekräfte aus Polen? Was kostet eine professionelle Betreuung?

Die Kosten sind von meinen Aufgaben abhängig – also welche Leistungen notwendig sind und wie hoch der Pflegebedarf ist. Auch die gewünschten Qualifikationen spielen eine wichtige Rolle. Über den Onlinefragebogen der Lebenshilfe24 können Sie Ihre Anforderungen und Wünsche genau beschreiben und so eine Einschätzung zu den Kosten beantragen. Dieser Service ist kostenlos – ich empfehle Ihnen also, das Angebot zu nutzen.

Pflegekräfte aus Polen haben doch bestimmt Anspruch auf regulären Urlaub. Wie wird die Betreuung in dieser Zeit gewährleistet?

Natürlich. Regelmäßiger Urlaub ist für uns sehr wichtig, denn die Pflegetätigkeit ist körperlich und geistig sehr anstrengend. Wir brauchen die Auszeit, um zu regenerieren – und natürlich, um unsere Familie und Freunde wiederzusehen. Der Aufenthalt in Deutschland dauert in der Regel 2 Monate am Stück. Das ist eine lange Zeit, vor allem, wenn man einen Partner oder gar Kinder hat. Unsere Patienten müssen sich aber keine Sorgen machen: Während wir Urlaub haben, werden sie natürlich in vollem Umfang weiterbetreut. Lebenshilfe24 vermittelt Ihnen einfach eine weitere Pflegerin als Vertretung. Das heißt: Wenn ich meinen Urlaub beendet habe und nach Deutschland zurückkehre, nimmt die Vertretung ihren Urlaub auf. Wenn alle Beteiligten mit dieser Situation zufrieden sind, spricht nichts dagegen, wenn sich 2 Pflegerinnen aus Polen mit der Betreuung abwechseln.

Und wie ist die Regelung an Weihnachten? Polen ist bekanntlich ein sehr christlich geprägtes Land. Ist die Betreuung auch an den Feiertagen gewährleistet?

Weihnachten ist in der Tat ein wenig kompliziert. Für uns ist das ein wichtiges Familienfest – genau wie in Deutschland. Natürlich möchte jede Pflegerin in dieser Zeit gern bei ihrer Familie und ihren Freunden sein; schon allein deshalb, weil wir das ganze Jahr über von ihnen getrennt sind. Viele Patienten und ihre Angehörige verstehen das und kümmern sich während der Feiertage selbst um die Pflege, sodass wir Weihnachten zu Hause in Polen verbringen können. Dafür bin ich sehr dankbar. Wenn es aber gar nicht anders geht, übernehmen wir natürlich auch die Betreuung an Weihnachten. Eine gute Vermittlungsagentur macht Sie allerdings auch auf die Bedürfnisse der Pflegekräfte aus Polen aufmerksam – denn nur so kann eine Betreuung stattfinden, die auf Dauer funktioniert und mit der alle Beteiligten zufrieden sind.

Was passiert, wenn die Pflegerin aus Polen krank wird? Wer übernimmt dann die Betreuung?

Eine Erkrankung kann immer wieder vorkommen – gerade bei so langen Aufenthaltszeiten. Hier muss natürlich geschaut werden, wie schlimm die Erkrankung ist und ob die Pflegekraft weiterarbeiten kann. Manchmal reichen ein Arztbesuch und die passenden Medikamente aus, sodass gar kein Ausfall stattfindet. Hin und wieder kommt es jedoch zu einer schwereren Erkrankung oder gar einer Verletzung, bei der sich die Pflegerin im Krankenhaus oder zu Hause in Polen erholen muss. Natürlich spielt auch der Zustand der pflegebedürftigen Person eine wichtige Rolle: Hat sie ein geschwächtes Abwehrsystem, muss eine Ansteckung unter allen Umständen vermieden werden. Aber keine Sorge – hier wird die Vermittlungsagentur Lebenshilfe24 sofort aktiv und kümmert sich schnellstmöglich um einen geeigneten Ersatz. Das einzige Problem ist die große Distanz zwischen dem Heimatort in Polen und der Betreuungsstation, weshalb mit einer kurzen Betreuungspause gerechnet werden muss.

Unsere Pflegerin aus Polen unterstützt Sie liebevoll im Alltag

Gibt es noch so etwas wie Sprachbarrieren? Ist das ein Grund, keine Pflegekraft aus Polen zu engagieren?

Natürlich müssen wir mit unseren Patienten und ihren Angehörigen gut kommunizieren können. Das ist besonders bei demenzkranken Personen sehr wichtig. Deshalb werden die Anforderungen an die Pflegekraft auch im Vorfeld besprochen und bei Bedarf eine Pflegerin mit passenden Deutschkenntnissen ausgewählt. Man muss sich aber bewusst sein, dass Pflegekräfte mit guten und sehr guten Sprachkenntnissen sehr gefragt sind. Bei einer unkomplizierten Betreuung reichen oft auch schon grundlegende Deutschkenntnisse aus – die sich durch die tägliche Kommunikation ohnehin schnell verbessern.

Kann man Ihre Arbeit mit der eines ambulanten Pflegediensts vergleichen? Oder gibt es Dinge, die Pflegekräfte aus Polen nicht dürfen?

In einigen Bereichen gibt es Überschneidungen mit den Leistungen, die ebenfalls vom ambulanten Pflegedienst angeboten werden. In der Pflege wird unter anderem zwischen der Grundpflege und der Behandlungspflege unterschieden. Zur Grundpflege gehören Tätigkeiten wie Hilfe bei der Nahrungsaufnahme, der Körperpflege oder bei Toilettengängen. Neben der hauswirtschaftlichen Versorgung übernimmt eine Pflegerin aus Polen eben auch solche Aufgaben im Rahmen der Grundpflege. Die Behandlungspflege erfolgt hingegen auf ärztliche Anordnung und umfasst medizinische Leistungen, die wir nicht übernehmen dürfen – unabhängig von unserer fachlichen Qualifikation. Dazu gehören unter anderem Injektionen, die Katheterversorgung, Stomabehandlungen oder auch die Wundpflege. Das muss der örtliche Pflegedienst erledigen.

Also sollten sich die Pflegerin aus Polen und der ambulante Pflegedienst die „Arbeit teilen“? Ist das finanziell möglich?

Natürlich. Wer in häuslicher Umgebung betreut oder gepflegt wird, hat einen Anspruch auf finanzielle Unterstützung durch die Pflegekasse. Hierbei wird zwischen Sachleistungen und dem Pflegegeld unterschieden. Sachleistungen bekommt zum Beispiel, wer eine Versorgung durch den ambulanten Pflegedienst oder eine stationäre Unterbringung benötigt. Wird der oder die Pflegebedürftige jedoch zu Hause versorgt – ganz egal, ob durch die Familie, durch Freunde oder eine Pflegerin aus Polen – steht ihr das Pflegegeld als Barleistung zu. Dessen Höhe hängt vom anerkannten Pflegegrad ab. Hierzu habe ich eine kleine Übersicht für Sie vorbereitet:

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Wenn neben der Grundpflege auch die Behandlungspflege erforderlich ist, sollte ein örtlicher Pflegedienst hinzugezogen werden. Durch die Zusammenarbeit der Pflegerin aus Polen und des Pflegedienstes wird eine optimale Versorgung gewährleistet. In diesem Fall können das Pflegegeld und die Sachleistungen miteinander kombiniert werden. Die Lebenshilfe24 stellt auf ihrer Internetseite kostenlos einen Pflegegeldrechner zu Verfügung, mit dem Sie ganz einfach Ihren individuellen Pflegegeldanspruch ermitteln können.
Mit unserer Pflegekraft aus Polen erhalten Sie eine häusliche Versorgung

Wie verhält es sich mit der Verhinderungspflege?

Viele Menschen betreuen ihre pflegebedürftigen Angehörigen selbst. Das ist bewundernswert – aber irgendwann stößt man dabei an seine physischen und psychischen Grenzen. Für genau solche Fälle ist die Verhinderungspflege da: Sie gewährleistet, dass sich die Pflegeperson einmal pro Jahr für maximal 6 Wochen aus der Pflege zurückziehen und erholen kann. Für diesen Zeitraum muss eine Ersatzpflege organisiert werden – zum Beispiel eine Pflegekraft aus Polen. Zur Finanzierung stellt die Pflegekasse das Verhinderungspflegegeld in Höhe von maximal 1.612 Euro zur Verfügung. Wird auf den Anspruch auf Kurzzeitpflege verzichtet, kann dieser Betrag um 806 Euro aufgestockt werden, was einen Gesamtbetrag von 2.418 Euro ergibt. Das ist aber an die folgenden Voraussetzungen geknüpft:

  1. Der Patient oder die Patientin hat mindestens Pflegegrad 2.
  2. Die Betreuung hat bereits seit mindestens 6 Monaten stattgefunden. Dazu zählen keine Leistungen des ambulanten Pflegedienstes.
  3. Die Betreuungsperson möchte sich vorübergehend aus der Pflege zurückziehen.

Warum kommen eigentlich so viele Pflegekräfte aus Polen nach Deutschland?

Dafür gibt es gleich mehrere Gründe. In Deutschland herrscht seit Jahren akuter Pflegenotstand – und aufgrund des demografischen Wandels ist in nächster Zeit keine Besserung in Sicht. Pflegekräfte aus Polen helfen dabei, diesen Notstand abzumildern und sorgen dafür, dass pflegebedürftige Personen in ihrer gewohnten Umgebung versorgt werden können. Mir persönlich bereitet es große Freude, diesen Menschen zu helfen. Aber natürlich bringt die Arbeit auch einige finanzielle Vorteile mit sich – denn das Lohnniveau in Polen ist verhältnismäßig niedriger als in Deutschland. Während der Pflegetätigkeit genießen wir freie Kost und Logis; so können wir einen großen Teil von unserem Verdienst einsparen oder unseren Familien zukommen lassen.

Vielen Dank für das tolle Interview, Maria. Aber nochmal im Klartext: Wohin muss ich mich wenden, wenn ich eine Pflegerin aus Polen engagieren möchte?

Sehr gern. Ich freue mich über das Interesse, das Sie an meiner Arbeit haben. Das zeigt, wie wichtig Pflegekräfte aus Polen mittlerweile für die deutsche Pflegeversorgung geworden sind. Wenn auch Sie eine Pflegerin aus Polen suchen, können Sie sich jederzeit an die Vermittlungsagentur Lebenshilfe24 wenden. Füllen Sie einfach den Online-Fragebogen aus und lassen Sie sich ein individuelles, unverbindliches Angebot erstellen.

 

Kontaktieren Sie die Pflegevermittlung Lebenshilfe24 für die 24 Stunden Pflege mit Pflegekräften aus Polen

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